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Forum

Familientreffpunkt Sterbebett
Peter Jordan
30.01.2014 13:47

Dank der modernen Arbeitswelt sind viele Familienmitglieder weit verstreut. Man sieht sich nur noch gelegentlich, häufig scheint es mehr Pflicht als Freude zu sein, zu Tante Ernas Geburtstag zu fahren. Aber warum auf die Familienzusammenkunft am Sterbebett warten? Sollten wir nicht vielmehr im Vorfeld uns treffen, um über alte Zeiten zu sprechen? Und: Warum begleiten wir die letzte Reise unseres Verwandten nicht früher? Bereiten Ihn oder Sie vor - und helfen letztendlich auch uns...


Jürgen Künzel
31.01.2014 09:45

Sehr geehrter Herr Jordan,

ich würde Ihr Thema gerne auf die Frage lenken, wo wir und wie wir sterben wollen. Hierzu gab es gestern im ARD in der Sendung Monitor wieder einen Beitrag:

http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2014/0130/tod.php5 

Hierbei wurde mir bewußt, wie wichtig die Vorsorge ist, damit man würdig aus dem Leben scheiden kann - mit der Familie am Sterbebett.

Ihr

Jürgen Künzel


Lisa Seitz
06.02.2014 07:01

Hallo Jürgen,

ein sehr interessanter Bericht. Da kommt ja wohl ein Pflegeheim nicht mehr in Betracht. Aber bis ich mir ein Hospiz leisten kann, muss ich wohl noch ein paar Sparschweine füllen.

Zum Thema Sterbebettt gibt es übrigens ein interessantes Buch. Hierin geht es über die "Fünf Dinge, die Sterbende am meisten bedauern":

http://www.welt.de/vermischtes/article13851651/Fuenf-Dinge-die-Sterbende-am-meisten-bedauern.html

Da wird man schon ein wenig nachdenklich.

Lisa


Ihr Support
14.02.2014 06:35

Sehr geehrte Leser,

dass Abschied nehmen am Sterbebett nicht immer bedeutet, von alten Menschen sich verabschieden zu müssen, macht die Gesetzesänderung in Belgien wieder deutlich. Seit gestern ist dort unter strengen Auflagen die Sterbehilfe für Kinder unter 18 Jahren erlaubt.

Höhren, sehen und lesen Sie weiter unter Wissenswertes / Aktuelles / Aus den Medien.

Ihr Thanato-Support

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