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Erbvertrag: Wie unver­heiratete Partner sich etwas vererben können
15.03.2016

Nicht­eheliche Lebens­gemeinschaften kennt das deutsche Erbrecht nicht. Anders als Ehegatten können Unver­heiratete kein gemeinschaftliches Testament machen und haben auch kein gesetzliches Erbrecht. Stirbt ein Partner, geht der andere daher grund­sätzlich leer aus. Möchten nicht­verheiratete Paare dies verhindern, können sie sich gegen­seitig für den Fall des Todes in einem Erbvertrag absichern. Dieser ist für beide Seiten verbindlich. Was sich Paare im Erbvertrag gegen­seitig versprechen, kann später grund­sätzlich nicht mehr einseitig verändert werden. test.de erklärt, was beim Erbvertrag zu beachten ist und welche weiteren Möglich­keiten es zur Absicherung des Part­ners gibt.

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