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Voll­kasko: Unfall­hergang falsch geschildert – Versicherer zahlt nicht
19.07.2016

Wer einen Unfall baut, darf der Polizei die Unwahr­heit sagen, nicht aber dem Versicherer. Ein Auto­fahrer hatte erklärt, er sei einem Fußgänger ausgewichen. Zeugen sagten, dass das nicht stimme. Daher zahlte der Voll­kasko­versicherer nicht. Mit Recht, so das Land­gericht Coburg: Der Mann hatte gegen die Pflicht zur korrekten Schil­derung des Unfall­hergangs verstoßen (Az. 12 O 578/14).

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