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Änderungen bei Kurzzeitpflege sowie Entlastungsbetrag und Unterstützungsleistungen
21.01.2017

Pflegebedürftige erhalten mit einem anerkanntem Pflegegrad von mindestens 2, die ihren monatlichen Anspruch auf Pflegesachleistungen noch nicht ausgeschöpft haben, können sogar bis zu 40 Prozent des Anspruchs auf Sachleistungen alternativ als Entlastungsbetrag und für sogenannte Unterstützungsleistungen im Alltag (frühere Bezeichnung: niederschwellige Entlastungsangebote gem. § 45 b SGB XI) ausgeben. Dazu zählt etwa eine Unterstützung im Haushalt, wie bei der hauswirtschaftlichen Versorgung, der Bewältigung von allgemeinen oder pflegebedingten Anforderungen des Alltags oder bei der eigenverantwortlichen Organisation individuell benötigter Hilfeleistungen, umAngehörige oder andere Nahestehende in ihrer Eigenschaft als Pflegende zu entlasten.

Der maximal übertragbare Betrag der Sachleistung beträgt somit
* bei Pflegegrad 2 somit 275,60
* bei Pflegegrad 3 = 519,20 Euro,
* bei Pflegegrad 4 = 644,80 Euro,
* bei Pflegegrad 5 = 798,00 Euro

Tipp: Noch nicht ausgeschöpfte Beträge aus dem Jahr 2016 können noch genutzt werden.

Pflegebedürtige mit (...) Lesen Sie den Rest vom Artikel hier:http://www.anwaltskanzlei-wue.de/2017/01/21/angehoerige-aufgepasst-aenderungen-bei-behandlungspflege-sowie-entlastungsbetrag-und-unterstuetzungsleistungen/

Kontakt: Weitere Fragen: richter@anwaltskanzlei-wue.de Hier geht es zu unserem Ressort Pflegerecht: http://www.anwaltskanzlei-wue.de/rechtsgebiete/pflegerecht/
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