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Gefahr der Schwarzarbeit sowie des Sozialversicherungsbetruges bei der Beschäftigung ausländischer Pflegekräfte
06.03.2017

Im Bereich der Pflege kann das Problem der Scheinselbständigkeit bei der Beschäftigung ausländischer Pflegekräften auftreten. Denn war die Pflegekraft im EU-Herkunftsland als selbständige Pflegekraft tätig und übt die Pflege nur voraussichtlich 24 Monate hier aus ohne eine andere Pflegeperson abzulösen, dann kann sie bei Vorliegen einer A 1-Bescheinigung auch im Rahmen der 24-Stunden-Pflege von der Pflichtversicherung befreit sein. Ansonsten ist dies kaum möglich. Bei Teilzeitpflege ist im Falle von mehreren Pflegejobs eine selbständige Tätigkeit hingegen wenigstens denkbar und je nach Einzelfall zu beurteilen. Häufig jedoch besteht die Gefahr, wenn ausländische Pflegekräfte aus dem Ausland vermittelt werden, dass bei voller Eingliederung der Pflegekraft gegen das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz verstoßen wird.

Ihr ausländische Pflegekraft kann hingegen von Beiträgen zur Kranken- und Rentenversicherung befreit sein ...

Lesen Sie hier ausführlich: http://www.anwaltskanzlei-wue.de/2017/03/02/tipp-vom-anwalt-zum-geldsparen-die-fuenf-schlimmsten-fehlern-in-sozialversicherungsbeitragsbescheiden/

Kontakt: richter@anwaltskanzlei-wue.de Tel. 0931/47085337
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