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Ist die Todesanzeige in der Zeitung unverzichtbar?
14.03.2019

Ein Bestandteil der Trauer ist unverzichtbar: die Kommunikation des Sterbefalles an die Angehörigen, Freunde und Bekannten. Dies erfolgt heute noch oft durch eine Todesanzeige in der Tageszeitung.
Wir sprachen hierzu mit mehreren Hinterbliebenen und Bestattern. Das Ergebnis war für uns überraschend. Die Frage "Halten Sie Todesanzeigen in der lokalen Presse für notwendig" wurde mehrheitlich bejaht. Die Frage "Würden Sie dieselbe Todesanzeige mittels eMail oder Whatsapp selbst verteilen und sich die Anzeigekosten weitgehend sparen, wenn der Bestatter ihnen diese als digitales Bild geben würde" wurde meistens in Abhängigkeit des Alters des Verstorbenen beantwortet.
Auch wenn dies keine repräsentative Umfrage war, sind wir bei der Thanato GmbH der Überzeugung, dass mit Zunahme der Digitalen Printmedien die Form der Todesanzeige bleiben wird, jedoch in digitalem Format über digitale Wege zum festgelegten Empfänger gelangen wird.
Wie dies in der Praxis aussehen kann zeigt der neue Anzeigenkonfigurator auf unserer Internetplattform FRIEDHOFGUIDE.DE unter https://www.friedhofguide.de/todesanzeigen. Nach interaktiver Konfiguration der Todesanzeige nach dem WYSIWYG-Konzept (What you see is what you get) kann diese entweder im JPG, PNG oder PDF-Format verteilt werden. Oder es wird ein Link auf diese Anzeige versendet, wodurch Änderungen durchgeführt werden können, obwohl die Todesanzeige schon verteilt wurde.

Kontakt: https://www.friedhofguide.de/support/kontakt Quelle