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Vorsorgevertrag - Wem er hilft

Vorsorgevertrag

Vorsorgevertrag

Der Vorsorgevertrag sorgt für die Einhaltung der Wünsche und Vorstellungen, die Beerdigung betreffend, die in einem Vertrag zwischen einer vorsorgenden Person und einem Vertragsanbieter (z.B. Bestattungsunternehmen, Versicherung) festgelegt worden sind. Außerdem sichert er ab, dass das hinterlegte Geld bei Konkurs des Vertragsanbieter nicht verloren geht.

Zunächst wird beispielsweise mit dem Bestattungsunternehmen ein Vorsorgevertrag  abgeschlossen und eine bestimmte vereinbarte Summe (Ratenzahlungen sind auch möglich) einbezahlt. Diese Summe wird bestverzinslich als Treuhandvermögen angelegt. Das Treuhandvermögen wird dem Treuegeber jährlich, oder auf Anfrage, mitgeteilt.

Im Todesfall wird das Treuhandvermögen, einschließlich Zinsen, zur Erfüllung des Vorsorgevertrages verwendet und an den Bestatter ausgezahlt. Falls Kosten entstehen, die nicht im Vertrag abgedeckt sind, aber von den Erben gewünscht werden, werden diese extra in Rechnung gestellt. Falls die Kosten geringer ausfallen, als ursprünglich festgelegt, wird der Restbetrag den Erben gutgeschrieben.



Buchtipps:

  • Christina Klein: Der Treuhandvertrag (Taschenbuch) Verlag Interna GmbH, Juli 2004

Linktipps:

 


erstellt von CS

geändert am 01.06.2017

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